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IT-Unternehmen

Unternehmen die ihren Hauptsitz oder Entwicklungsschwerpunkt in Deutschland sowie einen klaren technologischen Schwerpunkt auf maschinellem Lernen haben
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5.00 (1 Bewertung)

Durch  jahrelange, erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Cloud-Hosting-Projekte, haben die Experten von gridscale ein tiefes Verständnis für die Anforderungen und Herausforderungen der Kunden gewonnen, die sich mit Infrastructure-as-a-Service (IaaS)- und Platform-as-a-Service (PaaS)-Angeboten auseinandersetzen. Da diese Erfahrungen in  eigene DNA integriert wurden, ist die gridscale GmbH heute eines der führenden Unternehmen in Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit und Qualität.

gridscale GmbH

Oskar-Jäger-Straße 173, K6
50825 Köln
0221 99992600

 

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5.00 (1 Bewertung)

Die micropsi industries GmbH wurde 2014 von einem Team aus Unternehmern, Software-Ingenieuren und Wissenschaftlern rund um den Informatiker Ronnie Vuine gegründet und stellt KI für Industrieroboter (Robotics Software) her.

Die von micropsi industries GmbH entwickelte Steuerungstechnik lässt Roboter und Co-Bots Bewegungen ausführen, die eine Hand-Auge-Koordination erfordern und dank eines neuronalen Netzwerks aus Vorerfahrungen maschinell lernen.

Anschließend können diese Roboter bei der Fertigung und Montage von Elektronik oder in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. In der Wartung und Qualitätssicherung des Maschinenbaus ermöglichen die von der micropsi industries GmbH entwickelten Robotersteuerungstechniken eine maschinelle Überwachung der Qualität produzierter Anlagen.

Micropsi industries Robotersteuerungssystem MIRAI verringert den Programmier- und Zeitaufwand für die Ausführung komplexer Aufgaben. Die KI steuert die Roboteranwendungen in Echtzeit und bereitet die Roboter auf den flexiblen Einsatz in dynamischen Umgebungen vor.

Verändert ein Werkstück sein Aussehen oder seine Position – beispielsweise ein herabhängendes Kabel bei der Montage in der Produktion – kann ein herkömmlich programmierter Roboter auf die Situation nur schwer reagieren und scheitert an den auftretenden Varianzen. Durch das Initialtraining mit dem neuronalen Netzwerk von MIRAI lernen Roboter, die relevanten Eigenschaften eines Werkstücks zu erkennen und stellen späteren Bewegungsabläufe automatisiert darauf ein – auch, wenn sich die Anordnung der Objekte verändert.

Da Bewegungs-Know-how sehr schwierig zu verbalisieren ist, wird der Roboter in seiner Anlernphase von einem Menschen geführt, während er seine Umgebung durch die Veränderung von Lichtverhältnissen und Geometrien mit Kameras und Kraftsensoren wahrnimmt und alle Erfahrungsdaten dem Prozess des maschinellen Lernens hinzufügt. Dem Roboter gelingt durch das Bewegungstraining mit Menschen, Abläufe innerhalb weniger Stunden zu erlernen und viel leichter als bei herkömmlichen Automatisierungstechniken ein Verständnis für Objekte zu entwickeln.

Anstatt aufwendig einen starren Softwarecode programmieren zu müssen, der nur selektiv einzelne Bewegungen des Roboters auslösen kann, integriert der MIRAI-Controller die Positionsdaten des Roboterarms, Sensormesswerte zu Kraft- und Drehmomenten sowie Kameraaufnahmen von mehreren Positionen, um in Echtzeit Bewegungen zu generieren. Das Training und der Einsatz schulen den Roboter konstant in neuen Fertigkeiten mit vor Ort erfassten Daten, ohne, dass diese Abläufe durch starren Programmiercode festgeschrieben oder vorweggenommen werden müssten.

Die micropsi industries GmbH stellt ihre Softwarelösung für die gängigen Hardware-Plattformen des Schweizer Automatisierungstechnikkonzerns ABB und des dänischen Co-Bot-Produzenten Universal Robots bereit. Das Behavior Development Kit (BDK), auf dem MIRAI basiert, steht in Teilen als Open Source zum Download zur Verfügung.

In die Technologie des Start-ups mit Unternehmenssitz in Berlin und derzeit etwa 25 Mitarbeitern, die Markteinführung der Software samt Aufbau einer Vertriebs- und Servicestruktur in Europa und den USA, flossen bereits Investitionen in Höhe von rund 5,28 Millionen Euro von Project A, Vito Ventures und dem staatlichen Co-Investmentfonds Coparion.

micropsi industries GmbH
Karl-Marx-Straße 58
12043 Berlin

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Die Flippler GmbH ist ein Start-up mit Firmensitz in München, das mit neuen Ansätzen den Consumer-Online-Bereich prägen will.

Ganz ohne unnötigen Aufwand an Papier will die Flippler GmbH mit ihrem digitalen Prospektportal das Einkaufs- und Verbrauchererleben erneuern und sowohl umweltfreundlich als auch attraktiv gestalten.

Riza Alkan, Simon Carstens, Christian Haidinger und Ali Uluileri gründeten Flippler 2017, nachdem sie zuvor als Software- und Marketingspezialisten das erfolgreiche Online-Netzwerk „Mein Prospekt“ aufgebaut hatten.

Auf einer einzigen Plattform führt Flippler Prospekte und Newsletter von über 200 der beliebtesten Händler und Markenproduzenten zusammen.

Flippler GmbH präsentiert digitale Prospekte, Produktneuheiten, Preise und Neuigkeiten zu Angeboten und Aktionen – wahlweise sortiert nach Marken, Geschäften oder Produkten.

Einzelhandel und Verbraucher können auf der nach typischen Social-Media-Netzwerken gestalteten, intuitiv nutzbaren Plattform enger miteinander in Kontakt treten. Der wöchentliche Einkauf, oft mit einem hohen Aufwand an Zeit und Arbeit verbunden, soll vereinfacht werden, Freude machen und ohne unnötigen Verlust an Zeit und Geld jederzeit die besten Shopping-Erlebnisse hervorrufen.

Gleichzeitig pflegt Flippler einen starken Community-Gedanken, um Fans bestimmter Marken und Produkte mit gemeinsamen Interessen über das Netzwerk zusammenzuführen. Auf der Plattform, die auch als App für das Android-Smartphone erhältlich ist, können User sich über ihre Lieblingsprodukte austauschen oder Kommentare und Bewertungen zu Angeboten, Produkten, Herstellern und Händlern abgeben.

Mit einer Suchfunktion ist es möglich, zielgerichtet nach einem bestimmten lokalen Prospekt oder Händler zu suchen oder die relevanten Einträge zu einer Marke oder einem bestimmten Produkt herauszufiltern. Per eigenem Newsstream und automatischer Benachrichtigungsfunktion verfolgen Nutzer individualisiert für sie interessante Händler oder Themen und verpassen so kein Angebot mehr. Mit der Funktion „Einkaufsliste“ können User die von ihnen favorisierten Angebote wie in einem Warenkorb für den nächsten Einkauf vorbereiten.

Auf Flippler werden die Angebote von Deutschlands Marktführern im Bereich von Technik-, Bau- und Supermärkten, Drogerie- und Handelsketten sowie von lokalen Einzelhändlern gezeigt.

Präsent sind auf Flippler unter anderem Aldi, Adler, Babywalz, BabyOne, Bauhaus, C&A, Conrad, Edeka, Ernstings family Galeria Kaufhof, Hornbach, H&M, Ikea, Kaufland, Lidl, Media Markt, Möbel Boss, Müller, Netto, OBI, Poco, Real, Rossmann, Saturn, Segmüller, Tchibo, Tedi, toom und Obi.

Flippler GmbH
Schulstraße 44
80634 München
Tel.: 089 90 42 04 100
E-Mail: kontakt (at) flippler.de
https://www.flippler.de

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4.50 (2 Bewertungen)

Seerene GmbH ist ein Unternehmen, das datengesteuerte Softwareanalysen anbietet und Unternehmen entscheidende Einblicke in ihren gesamten Softwareentwicklungsprozess gibt.
Entwickler stützen ihre Codierungsentscheidungen häufig auf Bauchgefühl und lassen das Software-Engineering von der strengen Genauigkeit anderer technischer Disziplinen unberührt.
Mit Seerene erhalten Sie die Echtzeitdaten, die für fundierte Entscheidungen erforderlich sind, damit Ihre Software-Organisation ihre Entwicklungsstrategie ausbauen kann.
Verwandeln Sie Software-Engineering in echtes Engineering.

 

Seerene GmbH

August-Bebel-Str. 26-53
14482 Potsdam, Germany

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Die Cognigy GmbH ist ein Softwareentwickler, der Automatisierungslösungen durch Conversational AI bereitstellt. Mit seiner Conversational AI-Plattform bietet das Unternehmen KI für Telefonanlagen, Chatbots, Messaging- und Sprachassistenten als SaaS-, und On-Premises-Lösung an.

Ein Teddybär, mit dem gesprochen werden kann, war für die Gründer und Geschäftsführer von Cognigy, Philipp Heltewig und Sascha Poggemann, der Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Software namens Cognigy.AI. Als sie vergeblich nach einem Sprachprogramm gesucht hatten, das ihren Ansprüchen genügte, beschlossen sie 2016, selbst eine geeignete Software zur Sprachverarbeitung zu entwickeln. Heute werden die durch Cognigy.AI programmierten Chatbots im Kundenservice, bei der Rekrutierung neuer Arbeitskräfte oder auch bei der Interaktion mit Charakteren in Computerspielen eingesetzt.

Die Betreiber der Software lassen den Chatbot mit Antworten reagieren, die sie anhand zuvor tabellarisch erfasster Angaben vorgeben. Zum Conversation Design, der konzeptionellen Gestaltung von möglichen Dialogen der Chatbots oder Sprachassistenten, arbeitet die Cognigy GmbH mit erfahrenen Sprach- und Übersetzungsdienstleistern zusammen, die ihre Sprachdatenbanken und Know-how in internationaler Wirtschaftskommunikation und technischer Dokumentation einbringen. Kunden wie die Firmen Henkel, Salzburg AG, Bosch, Daimler, BMW oder Dr. Oetker nutzen die Software der Cognigy GmbH.

Die künstliche Intelligenz des Chatbots oder Sprachassistenten ist in der Lage, aus schriftlichen und gesprochenen Mitteilungen Inhalt und das Anliegen einer Kundenanfrage zu erfassen und dem Gesprächspartner passende Antworten und nützliche Informationen zu geben. Die KI des Chatbots analysiert begriffliche Verwandtschaften, entwickelt mit fortlaufendem Training Verständnis für Sätze und Sprachmuster und intensiviert konstant ihren Wortschatz. Cognigy.AI kann Kundenanfragen rund um die Uhr effizient beantworten, unterstützt alle Sprachen und schafft ohne zusätzlichen Schulungsaufwand einen schnellen und kostengünstigen Zugang zu neuen, internationalen Märkten. Bei der Onlinerekrutierung über eine Karrierewebseite unterstützt Cognigy.AI HR-Abteilungen und Bewerber über den Vorabprüfungsprozess von Eignung und Interessen, die Anfrage notwendiger Unterlagen und der Hilfe bei deren Upload bis zur Einstellung und dem Onboardingprozess.

Unter anderem durch Investitionen der Incubation and Growth (DIG) GmbH sowie den bestehenden Kontakten von CEO Philipp Heltewig, der zuvor im Vorstand des dänischen Unternehmens Sitecore tätig war, ist es der Cognigy GmbH gelungen, Cognigy.AI in kürzester Zeit zu einer der führenden Conversational AI-Plattformen auszubauen. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Düsseldorf und San Francisco hat rund 28 Mitarbeiter.

Cognigy GmbH
Speditionstraße 1
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211 54 59 19 91
Email: info@cognigy.com

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069 99 99 93 70069 99 99 93 70
069 26 95 68 69 90

Die Reply GmbH gehört zu den Top 3 der größten Digitalagenturen in Deutschland. 2017 erzielte das internationale Beratungsnetzwerk mit der Entwicklung von Dienstleistungen und Lösungen für die digitale Transformation in Europa einen Umsatz von 884 Millionen Euro.

Als Syskoplan GmbH wurde Reply Deutschland 1983 gegründet und gehört seit der Verschmelzung im Jahr 2013 zum Mutterkonzern, der Reply GmbH mit Hauptsitz in Turin. Unter den CEOs Mario und Tatiana Rizzante fungiert die Reply GmbH als Netzwerk aus hoch spezialisierten Unternehmen, das seine Kunden beim Aufbau von Geschäftsmodellen, dem Einsatz innovativer und individueller CRM-, Cloud Computing- oder IT-Security-Lösungen berät und sie bei der Systemintegration und der Implementierung digitaler Services unterstützt.

Im Fokus der Aktivitäten der Reply GmbH steht die digitale Transformation branchenführender Unternehmen der Telekommunikation, der Medien, der Industrie, dem mit dem eCommerce verschmelzenden Einzelhandel, Banken und Versicherungen sowie der öffentlichen Verwaltung und dem Gesundheitswesen. Kunden wie die Comdirect Bank und Merck setzen von Reply entwickeltes Process Mining und Robotic Process Automation (RPA) ein, um ihre Geschäftsabläufe zu optimieren.

Reply forscht zu KI und Software-Applikationen, die Lösungen für die Segmente Machine to Machine (M2M) und Internet der Dinge (IoT) bereithalten. Das Unternehmen entwirft IT-Design, integriert passende Lösungen in bestehende betriebliche Anwendungen, entwickelt Lösungen für mobile Endgeräte, Connected Car-Systeme und digitale Instrumente zur Marktanalyse wie das Tool „China Beats“, auf dessen Grundlage Unternehmen datengetriebene Entscheidungen für das Marketing in China getroffen werden können.

Jährlich präsentiert die Reply GmbH auf der Reply Xchange-Konferenz ihren Kunden und der interessierten Öffentlichkeit Innovationen, Technologien und Projekte. Zu den von Reply zuletzt vorgestellten digitalen Produkten für die Industrie 4.0 zählt unter anderem die Supply Chain Execution Plattform „LEA Reply“.

Mit der Plattform SONAR Trend verfolgt die Reply GmbH aktuelle Trends im Bereich der Human Machine Interfaces. Die Entwicklung von HMIs, die den menschlichen Körper als Benutzerschnittstelle für intensivere und individualisierte Erfahrungen und Kundeninteraktionen einsetzen, betrachtet Reply im Zuge der Weiterentwicklung von Biometrie, Computer Vision, Conversational Interfaces, dem Natural Language Processing und der Virtual/Augmented Reality als nächste wichtige Etappe auf dem Weg zur Entwicklung von Brain-Computer Interfaces und den Märkten der Zukunft.

In Deutschland ist die Reply GmbH mit Niederlassungen in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Gütersloh, Hamburg und München vertreten. Von den Standorten in Paris, Minsk, ihrem Hauptsitz in Turin, von Mailand, Rom, Parma, Treviso, Zagreb, Bukarest, Katowice, London, Brüssel, Amsterdam und Luxemburg koordiniert die Reply GmbH ihre Geschäfte mit europäischen Kunden. In den USA ist das Netzwerk mit insgesamt sechs weiteren Agenturen vertreten. Von Peking aus vermarktet es seine Angebote auf dem asiatischen Markt. Die brasilianischen Niederlassungen in Belo Horizonte und São Paulo steuern den südamerikanischen Markt. Insgesamt beschäftigt die Reply GmbH 734 Mitarbeiter.

reply GmbH
Uhlandstr. 2
60314 Frankfurt am Main
Tel.: 069 99 99 93 70
Fax: 069 26 95 68 69 90
E-Mail: info@reply.de
https://www.reply.com/de/

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Die MoBerries GmbH will das Recruitment und den Markt für Personaldienstleistungen mit den Mitteln der Digitalisierung und der KI umgestalten und damit insgesamt zur Restrukturierung des globalen Arbeitsmarkts beitragen.

MoBerries selbstlernende künstliche Intelligenz (KI) wertet Daten von Personalverantwortlichen aus und filtert auf dieser Grundlage aussichtsreiche eingehende Bewerbungen heraus, um die vielversprechendsten Kandidaten mit Arbeitgebern zusammenzubringen. MoBerries Software setzt Algorithmen ein, die auf Daten und Erfahrungswerten von HR-Managern beruhen, die Bewerber zu Gesprächen eingeladen, schließlich aber nicht eingestellt hatten.

Unternehmen, die nach qualifizierten Talenten suchen, importieren ein Stellenprofil aus ihrem Bewerbermanagementsystem und fügen die gewünschten Anforderungen an die Kandidaten hinzu. Mit ihrer Anmeldung auf der Plattform können sie den Screening-Bot von MoBerries einsetzen, und aus wöchentlich etwa 10.000 Bewerbungen die für ihr Unternehmen am besten geeigneten Mitarbeiter zu finden. Aus dem Netzwerk aktiv suchender Kandidaten ermittelt die KI Matches, die in einem automatisierten Relevanz-Ranking-System aufbereitet werden.

Dem Unternehmen gehen anschließend Vorschläge zu, die angenommen oder abgelehnt werden. Mit Bewerbern, die in Frage kommen, kann das Unternehmen direkt über die Plattform einen Chat beginnen. Arbeitgeberkunden zahlen einen monatlichen Beitrag, um MoBerries Technologie nutzen zu können oder entrichten im Erfolgsfall eine Vermittlerprämie.

Durch die automatische Eliminierung ungeeigneter Kandidaten müssen nur noch passende Profile für eine ausgeschriebene Stelle individuell geprüft werden. Damit unterstützt MoBerries Software HR-Verantwortliche bei der Arbeit und verringert den Zeitaufwand des Recruitingprozesses.

Für Bewerber bietet die Software den Vorteil, dass ihr Profil dem gesamten Pool potenzieller Arbeitgeber zur Verfügung steht. Ein Bewerbungsanschreiben wird nicht benötigt, sondern von einem Lebenslauf und einer Selbstbeschreibung ersetzt. Mit der Vergabe seiner Likes wird der Bewerber ihn interessierenden Stellenangeboten zugeordnet.

Der von der MoBerries GmbH entwickelte Chatbot Jobbot.me teilt Arbeitssuchenden im Chat Gründe mit, falls ihre Bewerbung von einem Unternehmen abgelehnt wurde. Auf Grundlage der Ablehnung erhält der Bewerber konkretes Feedback und Empfehlungen zu einer Weiterbildung. Bewerber können das Angebot kostenfrei nutzen. Derzeit hat das MoBerries nach eigenen Angaben ca. 1,5 Millionen Nutzer.

MoBerries wurde im Jahr 2015 von Mo Moubarak und Terence Hielscher gegründet. Schon in einer ersten Finanzierungsrunde sicherte sich das Berliner Start-up 1,8 Millionen Euro Investorenkapital. Unter anderen investierten der High-Tech Gründerfonds (HTGF), 42CAP aus München und der Düsseldorfer Venture-Capital-Gesellschaft Littlerock in den Aufbau des Betriebs und die Entwicklung der Software. Der Softwarekonzern SAP gehört ebenfalls zu den Kooperationspartnern der Moberries GmbH. Seit 2019 investiert die Abu Issa Holding Gruppe aus Katar in das Berliner Start-up. Sie hält 10 % an dessen Anteilen. MoBerries will seine Software zukünftig auch in Katar anbieten und weiter international mit seinem „Marktplatz für Talente“ expandieren.

MoBerries GmbH
Schwedter Str. 9a
10119 Berlin
Tel.: 030 27 59 64 00
E-Mail: info@moberries.com
https://www.moberries.com/

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Die Mapegy Gmbh wurde 2012 von Peter Walde und Uwe Kühn gegründet.

Das in Berlin ansässige Unternehmen vermarktet eine Plattform-API, die weltweit erfasste Daten zu Innovationen und Trends mit Mitteln der KI auswertet. Nutzer der Software von mapegy können auf dieser Grundlage validiert unternehmerische Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Die von mapegy entwickelte Analyse- und Visualisierungssoftware „mapegy.scout“ will seinen Nutzern schnell einen Überblick über die globalen Veränderungen in einer Branche verschaffen und thematische Trends identifizieren. Um die enormen Datenmengen durchforsten zu können, werden die Big Data von maschineller Intelligenz ausgelesen und relevante Informationen extrahiert. Die Software errechnet und visualisiert, wo global welche Trends, Themen und Aktivitäten dominieren.

Mapegys Software sammelt und durchsucht kontinuierlich wissenschaftliche Publikationen und Forschungsberichte, Patente, Web- und Presseveröffentlichungen, Nachrichtenportale, Webseiten und Podcasts. „Mapegy.scout“ sucht gezielt nach Informationen, die im Hinblick auf Entwicklungen und Innovationen von Bedeutung werden könnten. Im Fokus der Recherchen stehen Start-ups, Wissenschaftler, Universitäten, Unternehmen, Forschungsinstitute und ausgewiesene Experten, die mit Technologien und Trends auf sich aufmerksam machen und das Potenzial haben, mit ihren Ideen entscheidenden Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Kunden zu nehmen.

Im Unterschied zu herkömmlichen Suchmaschinen lässt der „mapegy.scout“ zu, Suchbegriffe mit Booleschen Operatoren zu verknüpfen. Damit stellt mapegy sicher, dass aus der Menge der verfügbaren Daten tatsächlich nur relevante, technologiebezogene Informationen abgerufen werden, die Rückschlüsse auf die neuesten technologischen Trends einer Branche zulassen.

Die automatisierte Datenanalyse der noch unstrukturierten, gecrawlten Daten klassifiziert und strukturiert die Daten durch den Scout in einer Datenbank nach Technologien, Organisationen, Experten, Trends und Prognosen. Alle Ergebnisse zu Suchanfragen können zur späteren Bezugnahme gespeichert werden, um historische Analysen zu jedem Technologiebereich zu ermöglichen.
Die chronologische Betrachtung der dokumentierten Entwicklung eines bestimmten Trends oder Themas erlaubt dann, Prognosen für den weiteren Verlauf abzugeben.

Nach Eingabe eines Suchbegriffs ordnen die Algorithmen der Software die Daten gemäß dem zuvor definierten Suchbereich, verfeinern sie und visualisieren sie in Grafiken, Karten, Diagrammen und Tabellen. Anwender des „mapegy.scout“ erhalten damit anschauliches Material, das sie sowohl zu einer ersten Interpretation als auch zu einer Präsentation im Rahmen des Endergebnismanagements eines Projekts einsetzen können. Die Analysen der komplexen Innovationsdaten, die aus Milliarden unterschiedlicher Quellen zusammengetragen werden, können direkt über die Tools der Plattform aufbereitet und unternehmensintern individuell für die Zwecke des jeweiligen Kunden zur Verfügung gestellt werden. Über eine API lässt sich „mapegy.scout“ in bestehende Plattformen integrieren.

mapegy GmbH
Bismarckstr. 10 – 12
10625 Berlin
Tel.: 030 430 2212 0
E-Mail: team@mapegy.com

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Die 2017 gegründete KENDAXA Group mit Sitz in Leipzig und Prag ist ein B2B IT-Unternehmen, das sich auf die Erstellung von Software-Lösungen unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen (ML) und Data Science für Kunden aus Industrie, Finanzdienstleitung und Handel spezialisiert hat. Im Fokus stehen die intelligente Automatisierung von industriellen Engineering- und Produktions-Prozessen im Zusammenspiel mit Product Lifecycle Management Systemen (PLM) sowie die intelligente Datenstrom- und Dokumenten-Verarbeitung inklusive Bild-/Video-Material zur Automatisierung von Entscheidungen und Workflows.

Intelligent Business Process Automation (IBPA) umfasst alle für Ihre IBPA Lösung benötigten grundlegenden SaaS Komponenten, wie die Modellierer und Laufzeitumgebungen für Prozesse und Entscheidungen, eine Aufgabenverwaltung, um nach Bedarf menschliche Interaktionen mit einzubeziehen, und eine Management Konsole zur Überwachung des gesamten Systems. Es wird ergänzt durch die KENDAXA Deep Intelligence Platform mit einer wachsenden Sammlung von KI-Modellen und -Algorithmen, die sich nahtlos in Ihre IBPA Lösungen integrieren lassen.
Intelligent Document Processing (IDP) hat enormes Potential, Prozesse zu beschleunigen und Mitarbeitern die monotonen, ermüdenden Tätigkeiten zu ersparen, die sonst für die Verarbeitung von Dokumenten zur Extraktion und Erfassung der daraus benötigten Daten und Informationen erforderlich sind. KENDAXA IDP, implementiert als seine wertvollste SaaS Funktionalität einen generellen Verarbeitungsablauf zur Extraktion von strukturierten Daten aus strukturierten, semi-strukturierten und sogar unstrukturierten digitalen oder digitalisierten Dokumenten. Beispiele von Dokumententypen, die damit erkannt, klassifiziert und verarbeitet werden können, sind Personalausweise, Lohn- und Gehalts­abrechnungen, Rechnungen, Kfz-Zulassungs­bescheinigungen und Versicherungs­scheine.
Im Bereich der Intelligent Industry Solutions (IIS) fokussieren wir uns auf die Anwendung von KI, ML und Data Science für die Automation und Optimierung von industriellen Prozessen für Engineering, Produktion und Product Lifecycle Management (PLM). Unser einzigartiger KENDAXA BOM Validator ist eine KI-basierte, kontinuierlich selbstlernende Lösung für die automatische Qualitätssicherung von komplexen Stücklisten (Engineering Bills of Materials, kurz EBOMs) in der diskreten Variantenfertigung. Seine Kernalgorithmen sind systemunabhängig und können mit verschiedenen ERP- und PLM-Datenquellen integriert werden.

Die KENDAXA Deep Intelligence Platform bündelt unsere kumulierten Fähigkeiten und Erfahrungen in Künstlicher Intelligenz, Maschinellem Lernen und Data Science in eine ständig weiter wachsende Sammlung von Modellen, Algorithmen und Daten. Diese werden dann über definierte Schnittstellen zur Wiederverwendung in unseren Lösungen bereitgestellt. Die Plattform enthält auch häufig benötigte Methoden zur Datenaggregation aus verschiedenen Quellen, etwa in Data Lakes, sowie Methoden zur Vorverarbeitung von Daten wie Bereinigung, Entfernung von Doubletten, Verbesserung und Anreicherung aus externen Quellen. Das Video unten (in Englisch) erläutert den Nutzen der Plattform in diesem Bereich.

Kendaxa Holding GmbH
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04275 Leipzig
Tel.: 0341 523808 00

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